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ZB.2024.11

Forderung aus Arbeitsvertrag (BGer 4A_625/2025 vom 1. Mai 2026)

Basel-Stadt · 2025-10-28 · Deutsch BS
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Appellationsgericht

des Kantons Basel-Stadt

Kammer

ZB.2024.11

ENTSCHEID

vom28. Oktober 2025

Mitwirkende

Dr. Olivier Steiner, Dr. Claudius Gelzer, lic. iur.André Equey,

lic. iur. Sara Lamm, Dr. Nicole Kuster

und Gerichtsschreiber PD Dr. Benedikt Seiler

Parteien

A____Berufungskläger

[...] Kläger

vertreten durchlic. iur. Jan Bangert, Advokat,

St. Jakobs-Strasse 41, Postfach 2348, 4002 Basel

und/oderlic. iur. Sergio Bortolani, Rechtsanwalt

und/oderThomas Kälin, Rechtsanwalt,

Schiffbaustrasse 2, Postfach, 8031 Zürich

gegen

B____ AGBerufungsbeklagte

[...] Beklagte

vertreten durchDr. iur. Regula Hinderling, Advokatin,

Steinentorstrasse 23, Postfach 258, 4010 Basel

Gegenstand

Berufunggegen einen Entscheid des Zivilgerichts

vom 1. November 2023

betreffend Forderung aus Arbeitsvertrag

Der Berufungskläger hat der Berufungsbeklagten für das Berufungsverfahren eine Parteientschädigung von CHF 160'000.– zu bezahlen.

Mitteilung an:

APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT

Der Gerichtsschreiber

PD Dr. Benedikt Seiler

Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) innert 30 Tagen seit schriftlicher EröffnungBeschwerde in Zivilsachenerhoben werden. In vermögensrechtlichen Angelegenheiten gilt dies nur dann, wenn der Streitwert die Beschwerdesumme gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a oder b BGG erreicht (CHF 15'000.– bei Streitigkeiten aus Miete oder Arbeitsverhältnis bzw. CHF 30'000.– in allen übrigen Fällen) oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.

Ob an Stelle der Beschwerde in Zivilsachen ein anderes Rechtsmittel in Frage kommt (z.B. die subsidiäre Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 113 BGG), ergibt sich aus den anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen. Wird sowohl Beschwerde in Zivilsachen als auch Verfassungsbeschwerde erhoben, sind beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen.