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ZB.2023.43

Getrenntleben

Basel-Stadt · 2023-11-28 · Deutsch BS
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Appellationsgericht

des Kantons Basel-Stadt

Dreiergericht

ZB.2023.43

ENTSCHEID

vom28. November 2023

Mitwirkende

Dr. Stephan Wullschleger (Vorsitz),

Dr. Jacqueline Frossard, Dr. Annatina Wirz

und Gerichtsschreiber MLaw Martin Manyoki

Parteien

A____Berufungskläger

[...] Ehemann

vertreten durch [...], Advokatin,

[...]

gegen

B____Berufungsbeklagte

[...] Ehefrau

vertreten durch [...], Advokatin,

[...]

Gegenstand

Berufunggegen einen Entscheid des Zivilgerichts vom 21. April 2023

betreffend Getrenntleben

Woche 1

Woche 2

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Mo

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Sa

So

Morgen

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Schulbeginn - Schulschluss

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Abend

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://:I.

Die Ziffern 3, 4, 5, 6, 7 des Entscheids des Zivilgerichts vom 21. April 2023 ([...]) sind in Rechtskraft erwachsen.

II.

Die Ziffern 1 und 2 des Entscheids des Zivilgerichts vom 21. April 2023 ([...]) werden aufgehoben und wie folgt neu gefasst:

1. Die Kinder C____, geb. [...], und D____, geb. [...], stehen in der alternierenden Obhut beider Eltern.

2. Der Vater betreut die Kinder zu folgenden Zeiten:

III.

Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens von insgesamt CHF 600.– tragen die Parteien je zur Hälfte. Zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege gehen sie zu Lasten des Staates. Die Nachzahlung gemäss Art. 123 Abs. 1 ZPO bleibt vorbehalten.

IV.

Die Parteikosten des Berufungsverfahrens werden wettgeschlagen. Zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege werden den Rechtsbeiständinnen Honorare aus der Gerichtskasse ausgerichtet. Der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Berufungsklägers, [...], wird ein Honorar in der Höhe von CHF 5'110.– zzgl. Auslagen von CHF 100.80, zuzüglich 7,7 % MWST von CHF 401.25, aus der Gerichtskasse ausgerichtet. Der unentgeltlichen Rechtsvertreterin der Berufungsbeklagten, [...], wird ein Honorar von CHF 2'300.– zuzüglich Auslagen von CHF 37.60, zuzüglich 7,7 % MWST von CHF 180.–, aus der Gerichtskasse bezahlt. Die Nachzahlung gemäss Art. 123 Abs. 1 ZPO bleibt vorbehalten.

Mitteilung an: