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VD.2024.155

Rekurs gegen einen Entscheid der Baurekurskommission

Basel-Stadt · 2025-10-06 · Deutsch BS
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Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Appellationsgericht

des Kantons Basel-Stadt

als Verwaltungsgericht

Dreiergericht

VD.2024.155

VD.2024.156

URTEIL

vom6. Oktober 2025

Mitwirkende

Dr. Stephan Wullschleger, Dr. Claudius Gelzer,

Prof. Dr. Ramon Mabillard

und Gerichtsschreiber Dr. Alexander Zürcher

Beteiligte

Bau- und Verkehrsdepartement

des Kantons Basel-StadtRekurrent 1

Rechtsabteilung, Münsterplatz 11, Postfach, 4001 Basel

A____Rekurrentin 2

[...]

vertreten durch Dr. David Dussy, Advokat,

Hirschgässlein 30, Postfach, 4010 Basel

gegen

Bau- und Gastgewerbeinspektorat

Münsterplatz 1, 4001 Basel

Mieterinnen- und Mieterverband BaselBeigeladener

Clarastrasse 2, 4058 Basel

vertreten durch Ursula Ramseier, Rechtsanwältin,

Rosswiesstrasse 29, 8608 Bubikon

Gegenstand

Rekursgegen einen Entscheid der Baurekurskommission

vom 28. August 2024

betreffend Bauentscheid Nr. BBG [...] vom 12. Juli 2023

in Sachen Abbruch und Neubau von Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage

(> 600 m2) und Baumfällung mit Ersatzpflanzungen, [...]

://:        Die Rekursverfahren VD.2024.155 und VD.2024.156 werden vereinigt.

In teilweiser Gutheissung der Rekurse werden die Entscheide der Baurekurskommission vom 28. August 2024 und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Baurekurskommission zurückgewiesen.

Der Beigeladene trägt die Kosten der beiden Rekursverfahren mit einer reduzierten Urteilsgebühr von CHF 1'500.–.

Der von derRekurrentin 2 geleistete Kostenvorschuss in Höhe von CHF 2'000.– wird dieser zurückerstattet.

DerRekurrentin 2 wird eine Parteientschädigung von CHF 3'090.–, inklusive Auslagen, zugesprochen, welche je zur Hälfte durch die Baurekurskommission und den Beigeladenen zu tragen ist.

Mitteilung an:

APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT

Der Gerichtsschreiber

Dr. Alexander Zürcher

Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) innert 30 Tagen seit schriftlicher EröffnungBeschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheitenerhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.