Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Appellationsgericht
des Kantons Basel-Stadt
als Verwaltungsgericht
Einzelgericht
VD.2022.215
VD.2023.88
URTEIL
vom
16. Februar 2024
Mitwirkende
lic. iur. Marc Oser
und Gerichtsschreiber Dr. Martin Seelmann, LL.M.
Beteiligte
A____Rekurrent
c/o Justizvollzugsanstalt, Saint-Jean 40, 2525 Le Landeron
vertreten durch [...], Advokatin,
[...]
gegen
Amt für Justizvollzug, Straf- und Massnahmenvollzug
Spiegelgasse 12, 4001 Basel
Gegenstand
Rekursgegen Verfügungen der Abteilung Straf- und Massnahmenvollzug vom 22. September 2022 und 19. Mai 2023
betreffend Bewilligung der Versetzung in die offene Institution [...] GmbH (VD.2022.215);
Widerruf der Verfügungen vom 15. Juni 2022 sowie vom 22. September 2022 (VD.2023.88)
://:Die Rekursverfahren werden infolge Gegenstandslosigkeit als erledigt abgeschrieben.
Es werden keine Gerichtskosten für die verwaltungsgerichtlichen Rekursverfahren erhoben.
Zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege wird der Rechtsbeiständin des Rekurrenten, [...], für die verwaltungsgerichtlichen Rekursverfahren ein Honorar von CHF 3'832., einschliesslich Auslagen, zuzüglich MWST (7,7 % auf CHF 3'371.95 sowie 8,1 % auf CHF 600.) in Höhe von CHF 308.25, aus der Gerichtskasse ausgerichtet.
Mitteilung an:
APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT
Der Gerichtsschreiber
Dr. Martin Seelmann, LL.M.
Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) innert 30 Tagen seit schriftlicher EröffnungBeschwerde in Strafsachenerhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.