Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Appellationsgericht
des Kantons Basel-Stadt
als Verwaltungsgericht
Dreiergericht
VD.2023.166
VD.2024.13
VD.2024.14
URTEIL
vom4. Juli 2024
Mitwirkende
Dr. Claudius Gelzer (Vorsitz), Dr. Stephan Wullschleger,
Prof. Dr. Daniela Thurnherr Keller
und Gerichtsschreiber Dr. Alexander Zürcher
Beteiligte
A____Rekurrentin 1
[...]
B____Rekurrentin 2
[...]
C____Rekurrentin 3
[...]
D____Rekurrent 4
[...]
alle vertreten durch [...], Rechtsanwältin,
[...]
gegen
Bau- und Gastgewerbeinspektorat
Münsterplatz 11, 4001 Basel
E____Beigeladene
[...]
vertreten durch [...], Rechtsanwalt,
[...]
Gegenstand
Rekursgegen einen Entscheid der Baurekurskommission
vom 25. September 2023
betreffend Bauentscheid Nr. [...] vom 15. Februar 2022 in Sachen
Umbau und Sanierung der Wohnungen, Sanierung Gebäudehülle, [...]
Erwägungen
://: Die Rekurse in den Verfahren VD.2023.166, VD.2024.13 und VD.2024.14 werden abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann.
Die Rekurrierenden in den Verfahren VD.2023.166, VD.2024.13 und VD.2014.14 tragen die Kosten der Rekursverfahren mit einer Urteilsgebühr von insgesamt CHF 2'500. inklusive Auslagen in solidarischer Verpflichtung. Der Restbetrag aus dem geleisteten Kostenvorschuss wird den Rekurrierenden zurückerstattet.
Die Rekurrierenden in den Verfahren VD.2023.166, VD.2024.13 und VD.2024.14 haben der Beigeladenen für die verwaltungsgerichtlichen Rekursverfahren insgesamt eine Parteientschädigung von CHF 2'575., einschliesslich Auslagen, in solidarischer Verbindung zu bezahlen.
Mitteilung an:
APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT
Der Gerichtsschreiber
Dr. Alexander Zürcher
Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) innert 30 Tagen seit schriftlicher EröffnungBeschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheitenerhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.