Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Appellationsgericht
des Kantons Basel-Stadt
als Verwaltungsgericht
Dreiergericht
VD.2023.165
URTEIL
vom 23. Oktober 2024
Mitwirkende
Dr. Stephan Wullschleger, lic. iur. André Equey,
Prof. Dr. Daniela Thurnherr Keller
und Gerichtsschreiberin MLaw Marion Wüthrich
Beteiligte
A____Rekurrent
[...]
vertreten durch [ ], Advokat,
[ ]
gegen
B____
[...]
C____Beigeladene
[...]
Gegenstand
Rekursgegen einen Entscheid der Personalrekurskommission
vom 30. Oktober 2023
betreffend Kündigung des Arbeitsverhältnisses
://: In Gutheissung des Rekurses wird Ziff. 1 des Entscheids der Personalrekurskommission vom 23. Oktober 2023 aufgehoben und die Sache zum neuen Entscheid über die Ausrichtung einer Abfindung im Sinne der Erwägungen an das G____departement zurückgewiesen. Der Kostenentscheid im vorinstanzlichen Verfahren wird bestätigt.
Das verwaltungsgerichtliche Rekursverfahren ist kostenlos.
Das G____departement hat dem Rechtsbeistand des Rekurrenten, [ ], für das verwaltungsgerichtliche Rekursverfahren eine Entschädigung von CHF 1958.60, einschliesslich Auslagen von CHF 21.10 und zuzüglich MWST von CHF 158.40 (7,7 % auf CHF 67.80 und 8,1 % auf CHF 1890.80), insgesamt somit CHF 2'116.95 zu bezahlen.
Mitteilung an:
APPELLATIONSGERICHT BASEL-STADT
Die Gerichtsschreiberin
MLaw Marion Wüthrich
Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) innert 30 Tagen seit schriftlicher EröffnungBeschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheitenerhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.