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VD.2022.91

Honorarforderung aus privatärztlicher Tätigkeit

Basel-Stadt · 2023-05-23 · Deutsch BS
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Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Appellationsgericht

des Kantons Basel-Stadt

als Verwaltungsgericht

Dreiergericht

VD.2022.91

URTEIL

vom 23. Mai 2023

Mitwirkende

Dr. Stephan Wullschleger, lic. iur. André Equey,

Dr. Heidrun Gutmannsbauer

und Gerichtsschreiber lic. iur. Johannes Hermann

Beteiligte

Prof. Dr. med.A____Rekurrent

[...]

vertreten durch [...], Advokatin,

[...]

gegen

Universitätsspital Basel

Generalsekretariat, Rechtsdienst & Compliance,

Klingelbergstrasse 23, 4031 Basel

Gegenstand

Rekursgegen einen Entscheid des Verwaltungsrats des Universitätsspitals Basel vom 29. April 2022

betreffend Honorarforderung aus privatärztlicher Tätigkeit

Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Rekurrent in Anwendung von § 30 Abs. 1 VRPG die Gerichtskosten des verwaltungsgerichtlichen Rekursverfahrens zu tragen. Diese werden unter Mitberücksichtigung der komplizierten rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse sowie des hohen Streitwerts von CHF 427'038.– auf CHF 5'000.– festgesetzt (§ 23 des Reglements über die Gerichtsgebühren [SG 154.810]).

://:        Der Rekurs wird abgewiesen.

Der Rekurrent trägt die Gerichtskosten des verwaltungsgerichtlichen Rekursverfahrens mit einer Gebühr von CHF 5'000.–, einschliesslich Auslagen.

Mitteilung an:

Rechtsmittelbelehrung

Gegen diesen Entscheid kann unter den Voraussetzungen von Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) innert 30 Tagen seit schriftlicher EröffnungBeschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheitenerhoben werden. Die Beschwerdeschrift ist fristgerecht dem Bundesgericht (1000 Lausanne 14) einzureichen. Für die Anforderungen an deren Inhalt wird auf Art. 42 BGG verwiesen. Über die Zulässigkeit des Rechtsmittels entscheidet das Bundesgericht.