Sachverhalt
Erwägungen
1.Formelles
2.Materielles
3. Kosten- und Entschädigungsfolgen
Dispositiv
- September 2022mangels Anfechtung in Rechtskrafterwachsen sind: Die Berufung vonA____wird abgewiesen. A____wird in Anwendung von Art. 66a Abs. 1 lit. b des Strafgesetzbuches für10 Jahre des Landes verwiesen. Die angeordnete Landesverweisung wird gemäss Art. 20 der N-SIS-Verordnung im Schengener Informationssystemeingetragen. A____ trägt die Kosten von CHF 10'872.45 und eine Urteilsgebühr von CHF 9'500. für das erstinstanzliche Verfahren sowie die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens mit Einschluss einer Urteilsgebühr von CHF 1'000. (inkl. Kanzleiauslagen, zuzüglich allfällige übrige Auslagen). In Bezug auf die in Rechtskraft erwachsene Entschädigung der amtlichen Verteidigung für das erstinstanzliche Verfahren bleibt Art. 135 Abs. 4 der Strafprozessordnung im Umfang von 100 % vorbehalten. Dem amtlichen Verteidiger, [...], Advokat, werden für die zweite Instanz ein Honorar von CHF 3200. und ein Auslagenersatz von CHF 524. (inkl. CHF 470. Dolmetscherentschädigung), zuzüglich Mehrwertsteuer von insgesamt CHF 255.95 (7,7 % auf CHF 1'904. [Aufwand bis 31.12.23] sowie 8,1 % auf CHF 1350. [Aufwand ab 1.1.24]), somit total CHF 3'979.95 aus der Gerichtskasse zugesprochen. Art. 135 Abs. 4 der Strafprozessordnung bleibt im Umfang von 100 % vorbehalten. Mitteilung an: Die Präsidentin Die Gerichtsschreiberin lic. iur. Liselotte Henz MLaw Mateja Smiljic Rechtsmittelbelehrung
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Appellationsgericht
des Kantons Basel-Stadt
Kammer
SB.2023.35
URTEIL
vom22. April 2024
Mitwirkende
lic. iur. Liselotte Henz (Vorsitz),
lic iur. Lucienne Renaud, Dr. Annatina Wirz,
Prof. Dr. Daniela Thurnherr Keller, Dr. Heidrun Gutmannsbauer
und Gerichtsschreiberin MLaw Mateja Smiljic
Beteiligte
A____, geb. [...] Berufungskläger
[...] Beschuldigter
c/o [...]
vertreten durch [...], Advokat,
[...]
gegen
Staatsanwaltschaft Basel-StadtBerufungsbeklagte
Binningerstrasse 21, 4001 Basel
Privatkläger
[...]
Gegenstand
Berufunggegen ein Urteil des Strafgerichts
vom 29. September 2022 (SG.2022.86)
betreffend Landesverweisung
Sachverhalt
Erwägungen
1.Formelles
2.Materielles
3. Kosten- und Entschädigungsfolgen
Demgemäss erkennt das Appellationsgericht (Kammer):
://: Es wird festgestellt, dass folgende Punkte des Urteils des Strafgerichts vom
29. September 2022mangels Anfechtung in Rechtskrafterwachsen sind:
Die Berufung vonA____wird abgewiesen.
A____wird in Anwendung von Art. 66a Abs. 1 lit. b des Strafgesetzbuches für10 Jahre des Landes verwiesen.
Die angeordnete Landesverweisung wird gemäss Art. 20 der N-SIS-Verordnung im Schengener Informationssystemeingetragen.
A____ trägt die Kosten von CHF 10'872.45 und eine Urteilsgebühr von CHF 9'500. für das erstinstanzliche Verfahren sowie die Kosten des zweitinstanzlichen Verfahrens mit Einschluss einer Urteilsgebühr von CHF 1'000. (inkl. Kanzleiauslagen, zuzüglich allfällige übrige Auslagen).
In Bezug auf die in Rechtskraft erwachsene Entschädigung der amtlichen Verteidigung für das erstinstanzliche Verfahren bleibt Art. 135 Abs. 4 der Strafprozessordnung im Umfang von 100 % vorbehalten.
Dem amtlichen Verteidiger, [...], Advokat, werden für die zweite Instanz ein Honorar von CHF 3200. und ein Auslagenersatz von CHF 524. (inkl. CHF 470. Dolmetscherentschädigung), zuzüglich Mehrwertsteuer von insgesamt CHF 255.95 (7,7 % auf CHF 1'904. [Aufwand bis 31.12.23] sowie 8,1 % auf CHF 1350. [Aufwand ab 1.1.24]), somit total CHF 3'979.95 aus der Gerichtskasse zugesprochen. Art. 135 Abs. 4 der Strafprozessordnung bleibt im Umfang von 100 % vorbehalten.
Mitteilung an:
Die Präsidentin Die Gerichtsschreiberin
lic. iur. Liselotte Henz MLaw Mateja Smiljic
Rechtsmittelbelehrung