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I 813/03

Bundesgericht · 2004-07-12 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung

Erwägungen (4 Absätze)

E. 1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.

E. 2 Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

E. 3 Das Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau hat der Beschwerdegegnerin für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht eine Parteientschädigung in Höhe von Fr. 600.- zu bezahlen.

E. 4 Dieser Entscheid wird den Parteien, der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. Luzern, 12. Juli 2004 Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts Der Präsident der IV. Kammer: Der Gerichtsschreiber:

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 12.07.2004 I 813/03 Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances 12.07.2004 I 813/03 Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni 12.07.2004 I 813/03

Invalidenversicherung

Eidgenössisches Versicherungsgericht Tribunale federale delle assicurazioni Tribunal federal d'assicuranzas Sozialversicherungsabteilung des Bundesgerichts Prozess {T 0} I 813/03 Entscheid vom 12. Juli 2004 IV. Kammer Besetzung Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Ursprung; Gerichtsschreiber Krähenbühl Parteien IV-Stelle des Kantons Thurgau, St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld, Beschwerdeführerin, gegen H.________, 1952, Beschwerdegegnerin, vertreten durch den Procap, Schweizerischer Invaliden-Verband, Froburgstrasse 4, 4600 Olten Vorinstanz AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau, Weinfelden (Entscheid vom 24. November 2003) In Erwägung, dass das Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau die am 10. Dezember 2003 gegen den Entscheid der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau vom 24. November 2003 betreffend Übernahme von Kurskosten erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Schreiben vom 22. Juni 2004 zurückgezogen hat, dass das kantonale Amt der durch den Schweizerischen Invaliden-Verband, Procap, vertretenen Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung zu bezahlen hat (BGE 122 V 280 Erw. 3e/aa; vgl. auch AHI 1994 S. 181 f. Erw. 4a mit Hinweisen), beschliesst das Eidg. Versicherungsgericht: 1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Das Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau hat der Beschwerdegegnerin für das Verfahren vor dem Eidgenössischen Versicherungsgericht eine Parteientschädigung in Höhe von Fr. 600.- zu bezahlen. 4. Dieser Entscheid wird den Parteien, der AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. Luzern, 12. Juli 2004 Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts Der Präsident der IV. Kammer: Der Gerichtsschreiber: