Invalidenversicherung (IV) | Invalidenversicherung
Erwägungen (4 Absätze)
E. 1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
E. 2 Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet.
E. 3 Die IV-Stelle Basel-Stadt hat dem Beschwerdegegner für das Verfahren vor dem Bundesgericht eine Parteientschädigung von Fr. 500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
E. 4 Dieser Entscheid wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. Luzern, 20. April 2007 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 20.04.2007 I 806/06 Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances 20.04.2007 I 806/06 Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni 20.04.2007 I 806/06
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Tribunale federale Tribunal federal {T 7} I 806/06 Entscheid vom 20. April 2007 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Ursprung, Präsident, Bundesrichterinnen Widmer und Leuzinger, Gerichtsschreiberin Durizzo. Parteien IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, Beschwerdeführerin, gegen M.________, 1949, Beschwerdegegner, vertreten durch Advokat Stephan Bläsi, Falknerstrasse 26, 4001 Basel. Gegenstand Invalidenversicherung, Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. Juli 2006. Nachdem die Beschwerdeführerin die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 15. September 2006 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. Juli 2006 mit Schreiben vom 15. März 2007 zurückgezogen hat, beschliesst das Bundesgericht: 1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet. 3. Die IV-Stelle Basel-Stadt hat dem Beschwerdegegner für das Verfahren vor dem Bundesgericht eine Parteientschädigung von Fr. 500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen. 4. Dieser Entscheid wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. Luzern, 20. April 2007 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: