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9C 850/2009

Bundesgericht · 2009-10-13 · Deutsch CH
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Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung

Erwägungen (3 Absätze)

E. 1 Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.

E. 2 Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

E. 3 Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 13. Oktober 2009 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Meyer Schmutz

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Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 13.10.2009 9C 850/2009 (9C_850/2009) Tribunal fédéral IIe Cour de droit social 13.10.2009 9C 850/2009 (9C_850/2009) Tribunale federale II Corte di diritto sociale 13.10.2009 9C 850/2009 (9C_850/2009)

Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_850/2009 Verfügung vom 13. Oktober 2009 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter U. Meyer, Präsident, Gerichtsschreiber Schmutz. Parteien B.________, vertreten durch Advokat Georg Wohl, Beschwerdeführer, gegen Ausgleichskasse Basel-Stadt, Wettsteinplatz 1, 4058 Basel, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 28. August 2009. Nach Einsicht in die Eingabe des B.________ vom 28. September 2009 an das Bundesverwaltungsgericht betreffend einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 28. August 2009, mit welchem dieses auf die Beschwerde vom 10. Juli 2009 gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Basel-Stadt vom 12. Juni 2009 nicht eingetreten ist, in die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. Oktober 2009, mit der die Beschwerdesache dem Bundesgericht überwiesen worden ist, in das Schreiben vom 9. Oktober 2009, worin B.________ die Eingabe an das Bundesverwaltungsgericht gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 28. August 2009 nicht als Beschwerde an das Bundesgericht behandelt wissen will, weshalb er um Abschreibung des Falles ersucht, in Erwägung, dass bei dieser Sachlage die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, verfügt der Präsident: 1. Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 13. Oktober 2009 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Meyer Schmutz