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9C 834/2016

Bundesgericht · 2017-02-06 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 6. Februar 2017
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Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 06.02.2017 9C 834/2016 (9C_834/2016) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 06.02.2017 9C 834/2016 (9C_834/2016) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 06.02.2017 9C 834/2016 (9C_834/2016)

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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_834/2016 Urteil vom 6. Februar 2017 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, Gerichtsschreiber Fessler. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführerin, gegen IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Oktober 2016. Nach Einsicht in die Beschwerde der A.________ vom 12. Dezember 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Oktober 2016, in Erwägung, dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Eingabe vom 12. Dezember 2016 zwar einen Antrag enthält, im Übrigen jedoch nichts enthält, das darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und gestützt darauf zu Unrecht den Anspruch auf eine Invalidenrente bis mindestens zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 14. August 2015 verneint haben sollte, dass insbesondere die Beschwerdeführerin mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen zur Arbeitsfähigkeit

- die Behandlungen sind in diesem Kontext unerheblich, die darauf bezogenen Einwendungen daher unbehelflich - im Zeitraum ab der Verfügung vom 23. April 2012 eingeht (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176), dass nach dem Gesagten die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG), erkennt der Einzelrichter: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 6. Februar 2017 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Einzelrichter: Meyer Der Gerichtsschreiber: Fessler