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9C 508/2018

Bundesgericht · 2018-09-10 · Deutsch CH
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Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und B.________ schriftlich mitgeteilt. Luzern, 10. September 2018
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Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 10.09.2018 9C 508/2018 (9C_508/2018) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 10.09.2018 9C 508/2018 (9C_508/2018) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 10.09.2018 9C 508/2018 (9C_508/2018)

Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 9C_508/2018 Urteil vom 10. September 2018 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, Gerichtsschreiberin Dormann. Verfahrensbeteiligte A.________, vertreten durch Fürsprecher Manuel Rohrer, Beschwerdeführer, gegen Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 30. Mai 2018 (VBE.2017.734). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 13. Juli 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 30. Mai 2018, mit dem es - nach Beiladung des B.________ - A.________ zu einer Schadenersatzzahlung von Fr. 97'419.60 verpflichtete, in Erwägung, dass der Beschwerdeführer ohne weitere Begründung und Angabe eines Beweismittels (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG) geltend macht, der angefochtene Entscheid sei ihm frühestens am 13. Juni 2018 eröffnet worden, dass indessen der Entscheid vom 30. Mai 2018 gemäss postamtlicher Bescheinigung bereits am 9. Juni 2018 an A.________ ausgehändigt wurde, dass die Beschwerde somit nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 9. Juli 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, erkennt die Präsidentin: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und B.________ schriftlich mitgeteilt. Luzern, 10. September 2018 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Die Präsidentin: Pfiffner Die Gerichtsschreiberin: Dormann