Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) | Ergänzungsleistung
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
- Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. Luzern, 1. Juli 2019
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 01.07.2019 9C 437/2019 (9C_437/2019) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 01.07.2019 9C 437/2019 (9C_437/2019) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 01.07.2019 9C 437/2019 (9C_437/2019)
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) | Ergänzungsleistung
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 9C_437/2019 Urteil vom 1. Juli 2019 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, Gerichtsschreiberin Oswald. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Juni 2019 (ZL.2019.00029). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 19. Juni 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Juni 2019, in Erwägung, dass das Sozialversicherungsgericht auf die am 15. Mai 2019 erhobene Beschwerde des Versicherten gegen die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich vom 13. Mai 2019 mangels Anfechtungsgegenstand und somit einer Sachurteilsvoraussetzung nicht eintrat (Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 ATSG), dass es beschloss, die Sache sei nach Eintritt der Rechtskraft des Nichteintretensentscheids an die Sozialversicherungsanstalt als Einsprache zu überweisen, dass es sich bei der kantonalen Erkenntnis nicht um einen beim Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbaren Entscheid im Sinne der Art. 90 ff. BGG handelt, dass ein (zulässiger) Anfechtungsgegenstand mithin auch letztinstanzlich fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt die Präsidentin: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. Luzern, 1. Juli 2019 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Die Präsidentin: Pfiffner Die Gerichtsschreiberin: Oswald