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9C 289/2013

Bundesgericht · 2013-09-03 · Deutsch CH
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Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 3. September 2013
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 03.09.2013 9C 289/2013 (9C_289/2013) Tribunal fédéral IIe Cour de droit social 03.09.2013 9C 289/2013 (9C_289/2013) Tribunale federale II Corte di diritto sociale 03.09.2013 9C 289/2013 (9C_289/2013)

Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_289/2013 Urteil vom 3. September 2013 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, Gerichtsschreiber Furrer. Verfahrensbeteiligte

1. M.________,

2. W.________, beide vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Laube, Beschwerdeführer, gegen Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. März 2013. Nach Einsicht in die Beschwerde vom 23. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. März 2013, in die Verfügung vom 24. April 2013, mit welcher M.________ und W.________ eine Frist von 14 Tagen zur Einzahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 7'000.- angesetzt wurde, in die Verfügung vom 13. Juli 2013, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und M.________ und W.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist von 10 Tagen ab Empfang (23. Juli 2013), somit bis zum 26. August 2013 (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) verpflichtet wurden, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, in Erwägung, dass die Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet haben, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt der Einzelrichter: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 3. September 2013 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Einzelrichter: Meyer Der Gerichtsschreiber: Furrer