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9C 248/2012

Bundesgericht · 2012-04-30 · Deutsch CH
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Ergänzungsleistung zur AHV/IV | Ergänzungsleistung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 30. April 2012
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Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 30.04.2012 9C 248/2012 (9C_248/2012) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 30.04.2012 9C 248/2012 (9C_248/2012) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 30.04.2012 9C 248/2012 (9C_248/2012)

Ergänzungsleistung zur AHV/IV | Ergänzungsleistung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_248/2012 Urteil vom 30. April 2012 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter U. Meyer, Präsident, Gerichtsschreiber Scartazzini. Verfahrensbeteiligte F.________, Beschwerdeführer, gegen Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, 8004 Zürich, Beschwerdegegner. Gegenstand Ergänzungsleistung zur AHV/IV, Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Februar 2012. Nach Einsicht in die Beschwerde vom 19. März 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Februar 2012, in Erwägung, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass die Beschwerde, soweit sie sich zum Prozessthema (Nichteintreten) äussert, diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen vom 19. März 2012 sowie der nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichten Eingabe mit Unterlagen vom 23. April 2012 nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG

- soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sich der Beschwerdeführer insbesondere in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zur Zustellungsfrage (vgl. BGE 134 V 49 E. 4 und 5 S. 51 f.) auseinandersetzt, seine Berufung auf den getätigten Postrückbehaltungsauftrag im Lichte dieser Rechtsprechung vielmehr unbehelflich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist, womit das gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 30. April 2012 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Meyer Der Gerichtsschreiber: Scartazzini