Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Krankenversicherung
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
- Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Luzern, 12. April 2019
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 12.04.2019 9C 236/2019 (9C_236/2019) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 12.04.2019 9C 236/2019 (9C_236/2019) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 12.04.2019 9C 236/2019 (9C_236/2019)
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Krankenversicherung
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 9C_236/2019 Urteil vom 12. April 2019 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, Gerichtsschreiberin Oswald. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 19. Februar 2019 (5V 18 439). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 8. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 19. Februar 2019, in die Verfügung des Bundesgerichts vom 12. März 2019, mit der A.________ u.a. aufgefordert wurde, den angefochtenen Entscheid innert gesetzter Nachfrist bis zum 25. März 2019 beizubringen, andernfalls die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, in Erwägung, dass der Beschwerdeführer den ihm gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage des angefochtenen Entscheids (Art. 42 Abs. 3 BGG) nicht innerhalb der mit Verfügung vom 12. März 2019 angesetzten Nachfrist behoben hat, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt die Präsidentin: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Luzern, 12. April 2019 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Die Präsidentin: Pfiffner Die Gerichtsschreiberin: Oswald