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9C 150/2010

Bundesgericht · 2010-04-23 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 23. April 2010
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Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 23.04.2010 9C 150/2010 (9C_150/2010) Tribunal fédéral IIe Cour de droit social 23.04.2010 9C 150/2010 (9C_150/2010) Tribunale federale II Corte di diritto sociale 23.04.2010 9C 150/2010 (9C_150/2010)

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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_150/2010 Urteil vom 23. April 2010 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Borella als Einzelrichter, Gerichtsschreiber R. Widmer. Verfahrensbeteiligte O.________, vertreten durch Rechtsanwalt Markus Härdi, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Dezember 2009. Nach Einsicht in die Beschwerde vom 15. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 15. Dezember 2009, in die Verfügung des Bundesgerichts vom 25. Februar 2010, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und O.________ eine Frist von 14 Tagen zur Einzahlung eines Kostenvorschusses angesetzt wurde, in die Verfügung vom 25. März 2010, mit welcher O.________ zur Bezahlung des einverlangten Kostenvorschusses innert einer bis zum 20. April 2010 laufenden Nachfrist verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, in Erwägung, dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der gesetzlich einzuräumenden (Art. 62 Abs. 3 BGG) Nachfrist (Verfügung vom 25. März 2010) nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt der Einzelrichter: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 23. April 2010 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Borella Widmer