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9C 133/2007

Bundesgericht · 2007-06-19 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung | Invalidenversicherung

Erwägungen (3 Absätze)

E. 1 Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

E. 2 Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

E. 3 Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. Luzern, 19. Juni 2007 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. Luzern, 19. Juni 2007
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 19.06.2007 9C 133/2007 (9C_133/2007) Tribunal fédéral IIe Cour de droit social 19.06.2007 9C 133/2007 (9C_133/2007) Tribunale federale II Corte di diritto sociale 19.06.2007 9C 133/2007 (9C_133/2007)

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Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_133/2007 Urteil vom 19. Juni 2007 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter U. Meyer, Präsident, Gerichtsschreiber Wey. Parteien P.________, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. Februar 2007. Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht in die Beschwerde vom 4. April 2007 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. Februar 2007, in die Verfügung vom 1. Juni 2007, mit welcher P.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 11. Juni 2007 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, da P.________ den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, in Anwendung von Art. 62 Abs. 3, Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erkannt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. Luzern, 19. Juni 2007 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: