Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
- Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 16. Februar 2016
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 16.02.2016 9C 101/2016 (9C_101/2016) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 16.02.2016 9C 101/2016 (9C_101/2016) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 16.02.2016 9C 101/2016 (9C_101/2016)
Alters- und Hinterlassenenversicherung | Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_101/2016 Urteil vom 16. Februar 2016 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, Gerichtsschreiberin Keel Baumann. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführerin, gegen Ausgleichskasse Luzern, Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 7. Dezember 2015. Nach Einsicht in die Beschwerde vom 1. Februar 2016 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 7. Dezember 2015 betreffend Berechnung der Altersrente, in Erwägung, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266), dass die Eingabe wie auch jene vom 2. Februar 2016 (mitsamt Beilagen) diese inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb offensichtlich nicht erfüllen, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und weit überwiegend Geschehnisse aus der Vergangenheit thematisieren, welche das Bundesgericht von vornherein nicht beurteilen kann, da sie mit dem vorinstanzlich beurteilten Streitgegenstand (Berechnung der AHV-Rente) nichts zu tun haben, dass den Zuschriften der Beschwerdeführerin überdies nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass sich die Beschwerdeführerin nicht substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, sondern pauschal rügt, die Vorinstanz habe ihre Vorbringen nicht berücksichtigt, dass es damit auch an einer den gesetzlichen Erfordernissen genügenden Begründung fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, erkennt der Einzelrichter: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 16. Februar 2016 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Einzelrichter: Meyer Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann