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8F 13/2018

Bundesgericht · 2018-10-19 · Deutsch CH
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Unfallversicherung (Revision, Prozessvoraussetzung) | Unfallversicherung

Dispositiv
  1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Luzern, 19. Oktober 2018
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Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 19.10.2018 8F 13/2018 (8F_13/2018) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 19.10.2018 8F 13/2018 (8F_13/2018) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 19.10.2018 8F 13/2018 (8F_13/2018)

Unfallversicherung (Revision, Prozessvoraussetzung) | Unfallversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8F_13/2018 Urteil vom 19. Oktober 2018 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Bundesrichter Frésard, Bundesrichterin Heine, Gerichtsschreiberin Polla. Verfahrensbeteiligte A.________, Gesuchsteller, gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Gesuchsgegnerin. Gegenstand Unfallversicherung (Revision, Prozessvoraussetzung), Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 29. Juni 2018 (8C_355/2018). Nach Einsicht in das Revisionsgesuch des A.________ vom 4. August 2018 (Poststempel) gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 29. Juni 2018 (8C_355/2018), in die Verfügung vom 8. August 2018, mit welcher das Bundesgericht A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.- bis spätestens am 29. August 2018 aufgefordert hat, in die Eingabe des A.________ vom 27. August 2018 und das darin gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, in die Verfügung vom 18. September 2018, mit welcher das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs abgewiesen und A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 1. Oktober 2018 verpflichtet hat, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, in Erwägung, dass der Gesuchsteller den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist und der Gesuchsteller nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, erkennt das Bundesgericht: 1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Gesuchsteller auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Luzern, 19. Oktober 2018 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Maillard Die Gerichtsschreiberin: Polla