Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) | Unfallversicherung
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
- Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Luzern, 25. Juli 2019
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 25.07.2019 8C 409/2019 (8C_409/2019) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 25.07.2019 8C 409/2019 (8C_409/2019) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 25.07.2019 8C 409/2019 (8C_409/2019)
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) | Unfallversicherung
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8C_409/2019 Urteil vom 25. Juli 2019 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Gerichtsschreiber Wüest. Verfahrensbeteiligte A.________, Deutschland, vertreten durch Advokat Stefan Kunz, Beschwerdeführer, gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 14. Februar 2019 (725 18 291/42). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 11. Juni 2019 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 8. Mai 2019 ausgehändigten Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 14. Februar 2019, in Erwägung, dass nach Art. 100 Abs. 1 BGG die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach dessen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen ist, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann, dass der vorinstanzliche Entscheid dem Beschwerdeführer entgegen der Darstellung in der Beschwerde nicht am Donnerstag, 9. Mai 2019, sondern gemäss erwähnter postamtlicher Bescheinigung bereits am Mittwoch, 8. Mai 2019, ausgehändigt worden ist, dass die 30-tägige Beschwerdefrist somit am Donnerstag, 9. Mai 2019, zu laufen begonnen (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am Freitag, 7. Juni 2019, geendet hat, dass demnach die Rechtsmittelfrist nicht eingehalten ist, wurde doch die Beschwerde erst am 11. Juni 2019 der Schweizerischen Post übergeben (Art. 48 Abs. 1 BGG), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. Luzern, 25. Juli 2019 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Maillard Der Gerichtsschreiber: Wüest