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8C 400/2018

Bundesgericht · 2018-05-28 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 28. Mai 2018
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Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 28.05.2018 8C 400/2018 (8C_400/2018) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 28.05.2018 8C 400/2018 (8C_400/2018) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 28.05.2018 8C 400/2018 (8C_400/2018)

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Invalidenversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8C_400/2018 Urteil vom 28. Mai 2018 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Gerichtsschreiber Grünvogel. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. November 2017 (C-2241/2016). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 24. Mai 2018 (Grenzübergang Schweiz) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 11. November 2017 an die damalige Rechtsvertretung von A.________ ausgehändigten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. November 2017, in Erwägung, dass die ohnehin auch nicht den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Beschwerde offensichtlich nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 11. Dezember 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 28. Mai 2018 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Maillard Der Gerichtsschreiber: Grünvogel