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8C 28/2019

Bundesgericht · 2019-04-02 · Deutsch CH
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Kantonale Sozialversicherung (Prozessvoraussetzung) | Familienzulagen und kantonale Sozialversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. Luzern, 2. April 2019
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Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 02.04.2019 8C 28/2019 (8C_28/2019) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 02.04.2019 8C 28/2019 (8C_28/2019) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 02.04.2019 8C 28/2019 (8C_28/2019)

Kantonale Sozialversicherung (Prozessvoraussetzung) | Familienzulagen und kantonale Sozialversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8C_28/2019 Urteil vom 2. April 2019 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Gerichtsschreiber Wüest. Verfahrensbeteiligte A._________, vertreten durch Advokat Daniel Olstein, Beschwerdeführer, gegen Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt, Rechtsdienst, Grenzacherstrasse 62, 4058 Basel, Beschwerdegegner. Gegenstand Kantonale Sozialversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 7. August 2018 (KV.2017.11). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 15. Januar 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 7. August 2018, in die Verfügung vom 11. Februar 2019, mit welcher das mit der Beschwerde gestellte Sistierungsgesuch sowie das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abgewiesen und eine Frist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 500.- angesetzt wurde, in die Verfügung vom 12. März 2019, mit welcher A._________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 25. März 2019 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, in Erwägung, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. Luzern, 2. April 2019 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Maillard Der Gerichtsschreiber: Wüest