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6B_982/2010

Verzicht auf Bearbeitung einer Eingabe (Rechtsverzögerung, Klage etc.),

Bundesgericht · 2010-12-02 · Deutsch CH
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Erwägungen (2 Absätze)

E. 1 Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Vorinstanz ein Schreiben der Beschwerdeführerin vom 4. September 2010 nicht weiter bearbeitete. Es muss nicht geprüft werden, ob ein anfechtbarer Entscheid vorliegt. Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde, die den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt, ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

E. 2 Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden.

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_982/2010

Urteil vom 2. Dezember 2010

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Favre, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft, Kanonengasse 20, 4410 Liestal,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Verzicht auf Bearbeitung einer Eingabe (Rechtsverzögerung, Klage etc.),

Beschwerde gegen das Schreiben des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft vom 18. Oktober 2010.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1.

Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Vorinstanz ein Schreiben der Beschwerdeführerin vom 4. September 2010 nicht weiter bearbeitete. Es muss nicht geprüft werden, ob ein anfechtbarer Entscheid vorliegt. Der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwieweit der angefochtene Entscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Auf die Beschwerde, die den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt, ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2.

Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden.

Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. Dezember 2010

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Favre C. Monn