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6B 785/2008

Bundesgericht · 2008-09-27 · Deutsch CH
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Veruntreuung, mehrfache Urkundenfälschung, mehrfacher versuchter Betrug; Strafzumessung | Straftaten

Erwägungen (2 Absätze)

E. 1 Gemäss Empfangsbestätigung wurde der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am 23. Juli 2008 ausgehändigt. Die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG lief folglich unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes von Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG bis Montag, den 15. September 2008. Die am 22. September 2008 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

E. 2 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafappellationshof, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 27.09.2008 6B 785/2008 (6B_785/2008) Tribunal fédéral Cour de droit pénal 27.09.2008 6B 785/2008 (6B_785/2008) Tribunale federale Corte di diritto penale 27.09.2008 6B 785/2008 (6B_785/2008)

Veruntreuung, mehrfache Urkundenfälschung, mehrfacher versuchter Betrug; Strafzumessung | Straftaten

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 6B_785/2008 /hum Urteil vom 27. September 2008 Strafrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Schneider, Präsident, Gerichtsschreiber Monn. Parteien X.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, Zaehringenstrasse 1, 1702 Freiburg, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Veruntreuung, mehrfache Urkundenfälschung, mehrfacher versuchter Betrug; Strafzumessung, Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, Strafappellationshof, vom 1. Juli 2008. Der Präsident zieht in Erwägung: 1. Gemäss Empfangsbestätigung wurde der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am 23. Juli 2008 ausgehändigt. Die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG lief folglich unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes von Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG bis Montag, den 15. September 2008. Die am 22. September 2008 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafappellationshof, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 27. September 2008 Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Schneider Monn