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6B 776/2008

Bundesgericht · 2008-09-27 · Deutsch CH
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Nichteintretensverfügung | Strafrecht (allgemein)

Erwägungen (2 Absätze)

E. 1 Gemäss Empfangsbestätigung wurde der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am 20. August 2008 zugestellt. Die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG von 30 Tagen lief folglich bis Freitag, den 19. September 2008. Die am Montag, den 22. September 2008, der Post übergebene Beschwerde ist somit verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

E. 2 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht Strafrechtliche Abteilung 27.09.2008 6B 776/2008 (6B_776/2008) Tribunal fédéral Cour de droit pénal 27.09.2008 6B 776/2008 (6B_776/2008) Tribunale federale Corte di diritto penale 27.09.2008 6B 776/2008 (6B_776/2008)

Nichteintretensverfügung | Strafrecht (allgemein)

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 6B_776/2008 /hum Urteil vom 27. September 2008 Strafrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Schneider, Präsident, Gerichtsschreiber Monn. Parteien X.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, 4502 Solothurn, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Nichteintretensverfügung, Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, vom 18. August 2008. Der Präsident zieht in Erwägung: 1. Gemäss Empfangsbestätigung wurde der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer am 20. August 2008 zugestellt. Die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG von 30 Tagen lief folglich bis Freitag, den 19. September 2008. Die am Montag, den 22. September 2008, der Post übergebene Beschwerde ist somit verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 27. September 2008 Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Schneider Monn