Anfechtung von Beschlüssen | Sachenrecht
Dispositiv
- Das Verfahren wird infolge Rückzuges der Beschwerde als erledigt abgeschrieben.
- Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
- Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 19.10.2017 5A 812/2017 (5A_812/2017) Tribunal fédéral IIe Cour de droit civil 19.10.2017 5A 812/2017 (5A_812/2017) Tribunale federale II Corte di diritto civile 19.10.2017 5A 812/2017 (5A_812/2017)
Anfechtung von Beschlüssen | Sachenrecht
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 5A_812/2017 Verfügung vom 19. Oktober 2017 II. zivilrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter von Werdt, Präsident, Gerichtsschreiber Möckli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen B.________, Beschwerdegegner. Gegenstand Anfechtung von Beschlüssen, Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 12. September 2017 (NP170017-O/U). Nach Einsicht in das Urteil des Obergerichtes des Kantons Zürich vom 12. September 2017, in die hiergegen erhobene Beschwerde von A.________ vom 13. Oktober 2017, in sein Schreiben vom 18. Oktober 2017, mit welchem er die Beschwerde zurückzieht, in Erwägung, dass das Beschwerdeverfahren zufolge Rückzuges durch den Abteilungspräsidenten (Art. 32 Abs. 2 BGG) abzuschreiben ist (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP), es sich angesichts der konkreten Umständen rechtfertigt, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 und Art. 71 BGG i.V.m. Art. 5 Abs. 2 BZP), verfügt der Präsident: 1. Das Verfahren wird infolge Rückzuges der Beschwerde als erledigt abgeschrieben. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 19. Oktober 2017 Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: von Werdt Der Gerichtsschreiber: Möckli