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5A 4/2017

Bundesgericht · 2017-01-09 · Deutsch CH
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Aufhebung der Beistandschaft | Familienrecht

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 09.01.2017 5A 4/2017 (5A_4/2017) Tribunal fédéral IIe Cour de droit civil 09.01.2017 5A 4/2017 (5A_4/2017) Tribunale federale II Corte di diritto civile 09.01.2017 5A 4/2017 (5A_4/2017)

Aufhebung der Beistandschaft | Familienrecht

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 5A_4/2017 Urteil vom 9. Januar 2017 II. zivilrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter von Werdt, Präsident, Gerichtsschreiber Füllemann. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________. Gegenstand Aufhebung der Beistandschaft, Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. November 2016 des Obergerichts des Kantons Thurgau. Nach Einsicht in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 10. November 2016 des Obergerichts des Kantons Thurgau, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Nichtaufhebung (durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________) der über den Beschwerdeführer errichteten Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung (Art. 394 Abs. 1 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 ZGB) sowie gegen die Weiterführung dieser Massnahme abgewiesen hat, in Erwägung, dass das Obergericht erwog, die vorinstanzliche Nichtbestätigung der zusätzlich angeordneten Begleitbeistandschaft sei wegen der fehlenden Zustimmung des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden, die Weiterführung der Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung sei in Anbetracht des ärztlich festgestellten Schwächezustandes des Beschwerdeführers (Verdacht...) und mit Rücksicht auf seine Hilfs- und Schutzbedürftigkeit nach wie vor notwendig, dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar Menschenrechte anruft, dass er jedoch nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht, dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 10. November 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, dass keine Gerichtskosten zu erheben sind, dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________ und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 9. Januar 2017 Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: von Werdt Der Gerichtsschreiber: Füllemann