Pfändungsurkunde | Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
Erwägungen (3 Absätze)
E. 1 Am 10. Februar 2025 erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen die Pfändungsurkunde vom 30. Januar 2025 (Betreibung Nr. xxx) des Betreibungsamtes Region Solothurn. Mit Urteil vom 9. Mai 2025 wies die Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 26. Mai 2025 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 27. Mai 2025 wies das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Am gleichen Tag hat es die Beschwerdeführerin zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 3'000.-- bis 11. Juni 2025 aufgefordert. Am 11. Juni 2025 hat die Beschwerdeführerin um Erstreckung der Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses ersucht. Mit Verfügung vom 12. Juni 2025 hat das Bundesgericht die Frist bis zum 23. Juni 2025 erstreckt. Am 23. Juni 2025 hat die Beschwerdeführerin ein weiteres Mal um Fristerstreckung ersucht. Mit Verfügung vom 24. Juni 2025 hat das Bundesgericht die Frist letztmalig bis 7. Juli 2025 erstreckt. Am 7. Juli 2025 hat die Beschwerdeführerin die Beschwerde zurückgezogen.
E. 2 Das Beschwerdeverfahren ist demnach durch den Abteilungspräsidenten ( Art. 32 Abs. 2 BGG ) als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ( Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP [SR 273]).
E. 3 Aufgrund des Rückzugs der Beschwerde gilt die Beschwerdeführerin als unterliegend. Die Gerichtskosten sind ihr aufzuerlegen, wobei sie aufgrund des geringen entstandenen Aufwands gesenkt werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Dispositiv
- Das Verfahren 5A_403/2025 wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.
- Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
- Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 15.07.2025 5A 403/2025 (5A_403/2025) Tribunal fédéral IIe Cour de droit civil 15.07.2025 5A 403/2025 (5A_403/2025) Tribunale federale II Corte di diritto civile 15.07.2025 5A 403/2025 (5A_403/2025)
Pfändungsurkunde | Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 5A_403/2025 Verfügung vom 15. Juli 2025 II. zivilrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Bovey, Präsident, Gerichtsschreiber Zingg. Verfahrensbeteiligte A.________ AG, vertreten durch Rechtsanwalt Fabian Brunner, Beschwerdeführerin, gegen Betreibungsamt Region Solothurn, Rötistrasse 4, Postfach, 4502 Solothurn. Gegenstand Pfändungsurkunde, Beschwerde gegen das Urteil der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn vom 9. Mai 2025 (SCBES.2025.12). Erwägungen: 1. Am 10. Februar 2025 erhob die Beschwerdeführerin Beschwerde gegen die Pfändungsurkunde vom 30. Januar 2025 (Betreibung Nr. xxx) des Betreibungsamtes Region Solothurn. Mit Urteil vom 9. Mai 2025 wies die Aufsichtsbehörde die Beschwerde ab. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 26. Mai 2025 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Mit Verfügung vom 27. Mai 2025 wies das Bundesgericht das Gesuch um aufschiebende Wirkung ab. Am gleichen Tag hat es die Beschwerdeführerin zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 3'000.-- bis 11. Juni 2025 aufgefordert. Am 11. Juni 2025 hat die Beschwerdeführerin um Erstreckung der Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses ersucht. Mit Verfügung vom 12. Juni 2025 hat das Bundesgericht die Frist bis zum 23. Juni 2025 erstreckt. Am 23. Juni 2025 hat die Beschwerdeführerin ein weiteres Mal um Fristerstreckung ersucht. Mit Verfügung vom 24. Juni 2025 hat das Bundesgericht die Frist letztmalig bis 7. Juli 2025 erstreckt. Am 7. Juli 2025 hat die Beschwerdeführerin die Beschwerde zurückgezogen. 2. Das Beschwerdeverfahren ist demnach durch den Abteilungspräsidenten ( Art. 32 Abs. 2 BGG ) als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ( Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP [SR 273]). 3. Aufgrund des Rückzugs der Beschwerde gilt die Beschwerdeführerin als unterliegend. Die Gerichtskosten sind ihr aufzuerlegen, wobei sie aufgrund des geringen entstandenen Aufwands gesenkt werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Demnach verfügt der Präsident: 1. Das Verfahren 5A_403/2025 wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 3. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und der Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Solothurn mitgeteilt. Lausanne, 15. Juli 2025 Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Bovey Der Gerichtsschreiber: Zingg