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2C 464/2021

Bundesgericht · 2021-07-12 · Deutsch CH
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Direkte Bundessteuer, Steurperiode 2014 | Öffentliche Finanzen & Abgaberecht

Dispositiv
  1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
  2. Es werden keine Kosten erhoben.
  3. Der Kanton Appenzell Ausserrhoden hat der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen.
  4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden, 2. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
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Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 12.07.2021 2C 464/2021 (2C_464/2021) Tribunal fédéral IIe Cour de droit public 12.07.2021 2C 464/2021 (2C_464/2021) Tribunale federale II Corte di diritto pubblico 12.07.2021 2C 464/2021 (2C_464/2021)

Direkte Bundessteuer, Steurperiode 2014 | Öffentliche Finanzen & Abgaberecht

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 2C_464/2021 Urteil vom 12. Juli 2021 II. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Seiler, Präsident, Gerichtsschreiber Businger. Verfahrensbeteiligte Kantonale Steuerverwaltung Appenzell Ausserrhoden, Beschwerdeführerin, gegen A.________ AG (ehemals: B.________ AG), Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Otmar Sieber, Gegenstand Direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2014, Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden, 2. Abteilung, vom 28. April 2021 (O2V 20 28, O2V 20 30). Nach Einsicht in die Beschwerde der Steuerverwaltung des Kantons Appenzell Ausserrhoden vom 4. Juni 2021 gegen das Urteil des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 28. April 2021 betreffend direkte Bundessteuer, in das Schreiben der Steuerverwaltung vom 7. Juli 2021, worin diese den Rückzug der Beschwerde erklärt, in Erwägung, dass das Bundesgericht aufgrund der Beschwerde das Verfahren 2C_464/2021 eröffnet hat, dass der Instruktionsrichter (hier: der Abteilungspräsident; Art. 32 Abs. 1 BGG) als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass die Beschwerdeführerin durch den Beschwerderückzug als unterliegende Partei gilt und der Beschwerdegegnerin, die bereits eine Vernehmlassung eingereicht hat, eine Parteientschädigung zu entrichten hat (Art. 68 Abs. 2 BGG), dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG), erkennt der Präsident: 1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Der Kanton Appenzell Ausserrhoden hat der Beschwerdegegnerin eine Parteientschädigung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen. 4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden, 2. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 12. Juli 2021 Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Seiler Der Gerichtsschreiber: Businger