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2C 408/2018

Bundesgericht · 2019-09-17 · Deutsch CH
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Steuerrecht Lizenzgebühren / Fälligkeiten 2013 (pauschale Steueranrechnung) | Öffentliche Finanzen & Abgaberecht

Dispositiv
  1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
  3. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
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Bundesgericht II. Offentlich-rechtliche Abteilung 17.09.2019 2C 408/2018 (2C_408/2018) Tribunal fédéral IIe Cour de droit public 17.09.2019 2C 408/2018 (2C_408/2018) Tribunale federale II Corte di diritto pubblico 17.09.2019 2C 408/2018 (2C_408/2018)

Steuerrecht Lizenzgebühren / Fälligkeiten 2013 (pauschale Steueranrechnung) | Öffentliche Finanzen & Abgaberecht

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 2C_408/2018 Verfügung vom 17. September 2019 II. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Stadelmann, als Einzelrichter, Gerichtsschreiber Seiler. Verfahrensbeteiligte A.________ AG, Beschwerdeführerin, vertreten durch Robert Desax, Rechtsanwalt, und/oder Dr. Peter Hongler, gegen Steuerverwaltung des Kantons Zug. Gegenstand Steuerrecht Lizenzgebühren / Fälligkeiten 2013 (pauschale Steueranrechnung), Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, vom 27. Februar 2018 (A 2016 16). Nach Einsicht in die Beschwerde der A.________ AG vom 7. Mai 2018 gegen das Urteil A 2016 16 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, vom 27. Februar 2018, in die Vernehmlassung der Vorinstanz vom 15. Mai 2018, in die Vernehmlassung der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 19. Juni 2018, in die Replik der Beschwerdeführerin vom 10. Juli 2018, in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 15. August 2019, worin die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht bekanntgibt, dass sie ihre Beschwerde zurückzieht, in Erwägung, dass der Instruktionsrichter als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet (Art. 32 Abs. 2 BGG), dass die Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 66 Abs. 1 BGG), dass auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann, wenn ein Fall durch Abstandserklärung oder Vergleich erledigt wird (Art. 66 Abs. 2 BGG), verfügt der Einzelrichter: 1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. 3. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 17. September 2019 Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Einzelrichter: Stadelmann Der Gerichtsschreiber: Seiler