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2C 118/2010

Bundesgericht · 2010-02-08 · Deutsch CH
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Schenkungssteuer | Öffentliche Finanzen & Abgaberecht

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Kantonalen Steuergericht Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht II. öffentlich-rechtliche Abteilung 08.02.2010 2C 118/2010 (2C_118/2010) Tribunal fédéral IIe Cour de droit public 08.02.2010 2C 118/2010 (2C_118/2010) Tribunale federale II Corte di diritto pubblico 08.02.2010 2C 118/2010 (2C_118/2010)

Schenkungssteuer | Öffentliche Finanzen & Abgaberecht

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 2C_118/2010 Urteil vom 8. Februar 2010 II. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Müller, Präsident, Gerichtsschreiber Feller. Verfahrensbeteiligte X.________, Beschwerdeführer, gegen Steueramt des Kantons Solothurn. Gegenstand Schenkungssteuer, Beschwerde gegen das Urteil des Kantonalen Steuergerichts Solothurn vom 16. November 2009. Nach Einsicht in die vom 1. Februar 2010 datierte Beschwerde von X.________ gegen das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn vom 16. November 2009 betreffend Schenkungssteuer, in Erwägung, dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht ein-zureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG), dass gesetzlich oder richterlich nach Tagen bestimmte Fristen vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar stillstehen (Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG), dass das angefochtene Urteil dem damaligen Vertreter des Beschwerdeführers am 17. Dezember 2009 eröffnet wurde, die Frist mithin am 3. Januar 2010 zu laufen begann und am 1. Februar 2010 endete (Art. 44 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 46 Abs. lit. c BGG), dass die Beschwerde gemäss auf dem Briefumschlag angebrachtem Poststempel bzw. gemäss Auszug Track & Trace der Schweizerischen Post am 2. Februar 2010 zu Handen des Bundesgerichts der Post übergeben und mithin verspätet erhoben worden ist, weshalb sie offensichtlich unzulässig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG), dass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG), erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Kantonalen Steuergericht Solothurn schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 8. Februar 2010 Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Müller Feller