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1P.828/2006

Einbürgerung,

Bundesgericht · 2007-02-01 · Deutsch CH
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Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
  3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Neuenkirch und dem Regierungsrat des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1P.828/2006 /fun

Urteil vom 1. Februar 2007

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Bundesrichter Aeschlimann, Reeb,

Gerichtsschreiber Bopp.

Parteien

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinde Neuenkirch, vertreten durch den Gemeinderat Neuenkirch, Luzernstrasse 16,

6206 Neuenkirch,

Regierungsrat des Kantons Luzern,

Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern.

Gegenstand

Einbürgerung,

Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid

des Regierungsrats des Kantons Luzern vom

21. November 2006.

Das Bundesgericht hat in Erwägung,

dass X.________ gegen den am 21. November 2006 ergangenen Entscheid des Regierungsrats des Kantons Luzern staatsrechtliche Beschwerde erhoben hat;

dass er den ihm gemäss Schreiben vom 20. Dezember 2006 auferlegten Kostenvorschuss nicht bezahlt hat;

dass er weder um Zahlungserleichterungen noch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht hat;

dass demgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 150 Abs. 4 OG);

dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG);

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Neuenkirch und dem Regierungsrat des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Februar 2007

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: