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1F_3/2015

Revisionsgesuch gegen die Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_655/2012 vom 18. Dezember 2012 und 1P.1/2007 vom 18. April 2007,

Bundesgericht · 2015-02-03 · Deutsch CH
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Dispositiv
  1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Kosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Einwohnergemeinde Grindelwald und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1F_3/2015

Urteil vom 3. Februar 2015

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Bundesrichter Karlen, Eusebio,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Gesuchsteller,

gegen

B.________ AG,

Gesuchsgegnerin,

vertreten durch Rechtsanwalt Michael Bader,

Einwohnergemeinde Grindelwald, Baubewilligungsbehörde,

Spillstattstrasse 2, Postfach 104, 3818 Grindelwald,

Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, Speichergasse 12, 3011 Bern.

Gegenstand

Revisionsgesuch gegen die Urteile des Schweizerischen Bundesgerichts 1C_655/2012 vom 18. Dezember 2012 und 1P.1/2007 vom 18. April 2007,

In Erwägung,

dass A.________ mit Eingabe vom 8. Januar 2015 "Aufsichtsrechtliche Beschwerde gegen die Entscheide des Bundesgerichts" 1C_655/2012 vom 18. Dezember 2012 und 1P.1/2007 vom 18. April 2007 beim Bundesgericht eingereicht hat;

dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;

dass sich aus der Eingabe nicht ergibt, inwiefern die bundesgerichtlichen Urteile vom 18. Dezember 2012 und 18. April 2007 an einem Revisionsgrund leiden sollten;

dass daher ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist;

dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);

dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen;

erkennt das Bundesgericht:

1.

Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien, der Einwohnergemeinde Grindelwald und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. Februar 2015

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli