Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_505/2022 vom 29. September 2022 | Strafprozess
Dispositiv
- Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
- Es werden keine Kosten erhoben.
- Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft See/Oberland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht I. Öffentlich-rechtliche Abteilung 31.10.2022 1F 30/2022 (1F_30/2022) Tribunal fédéral Ire Cour de droit public 31.10.2022 1F 30/2022 (1F_30/2022) Tribunale federale I Corte di diritto pubblico 31.10.2022 1F 30/2022 (1F_30/2022)
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_505/2022 vom 29. September 2022 | Strafprozess
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1F_30/2022 Urteil vom 31. Oktober 2022 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Kneubühler, Präsident, Bundesrichterin Jametti, Bundesrichter Haag, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte A.________, Gesuchsteller, gegen Staatsanwaltschaft See/Oberland, Weiherallee 15, Postfach, 8610 Uster, Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Hirschengraben 13/15, Postfach 2401, 8021 Zürich. Gegenstand Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_505/2022 vom 29. September 2022. In Erwägung, dass das Bundesgericht mit Urteil 1B_505/2022 vom 29. September 2022 auf eine Beschwerde von A.________ in Sachen Haftentlassung infolge Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht nicht eingetreten ist; dass A.________ mit Eingabe vom 19. Oktober 2022 um Revision des bundesgerichtlichen Urteils 1B_505/2022 vom 29. September 2022 ersucht hat; dass sich der Gesuchsteller in seiner nicht verständlichen Eingabe auf keinen Revisionsgrund beruft und nicht aufzeigt, inwiefern der bundesgerichtliche Nichteintretensentscheid an einem solchen leiden sollte; dass deshalb auf das Revisionsgesuch ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten ist; dass ausnahmsweise auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG); dass sich das Bundesgericht vorbehält, inskünftig ähnliche Eingaben in der vorliegenden Angelegenheit formlos abzulegen; erkennt das Bundesgericht: 1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft See/Oberland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 31. Oktober 2022 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Kneubühler Der Gerichtsschreiber: Pfäffli