Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_107/2007 vom 14. Juni 2007 | Strafprozess
Dispositiv
- Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
- Es werden keine Kosten erhoben.
- Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Ersten Staatsanwalt des Kantons Basel-Stadt und dem Strafgericht Basel-Stadt, Rekurskammer, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 11.05.2011 1F 14/2011 (1F_14/2011) Tribunal fédéral Ire Cour de droit public 11.05.2011 1F 14/2011 (1F_14/2011) Tribunale federale I Corte di diritto pubblico 11.05.2011 1F 14/2011 (1F_14/2011)
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_107/2007 vom 14. Juni 2007 | Strafprozess
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1F_14/2011 Urteil vom 11. Mai 2011 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, Bundesrichter Raselli, Merkli, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte X.________, Gesuchsteller, gegen Erster Staatsanwalt des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel, Strafgericht Basel-Stadt, Rekurskammer, Schützenmattstrasse 20, 4003 Basel. Gegenstand Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_107/2007 vom 14. Juni 2007. In Erwägung, dass das Bundesgericht mit Urteil vom 14. Juni 2007 mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf eine Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist (1B_107/2007); dass sich X.________ mit einer als Revisionsgesuch bezeichneten Eingabe vom 10. April 2011 ans Bundesgericht gewandt und u.a. das bundesgerichtliche Urteil 1B_107/2007 vom 14. Juni 2007 kritisiert hat; dass das Bundesgericht nur im Rahmen eines Revisionsverfahrens auf ein bereits gefälltes Urteil zurückkommen kann; dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist; dass sich aus der Eingabe vom 10. April 2011 nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 14. Juni 2007 an einem Revisionsgrund leiden sollte; dass blosse Kritik an der rechtlichen Würdigung im Revisionsverfahren nicht zu hören ist; dass ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); erkennt das Bundesgericht: 1. Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Ersten Staatsanwalt des Kantons Basel-Stadt und dem Strafgericht Basel-Stadt, Rekurskammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 11. Mai 2011 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Fonjallaz Pfäffli