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1C_700/2021

Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. November 2021 betreffend die Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes,

Bundesgericht · 2021-11-30 · Deutsch CH
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Erwägungen (3 Absätze)

E. 1 Das Verfahren 1C_700/2021 wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

E. 2 Es werden keine Kosten erhoben.

E. 3 Diese Verfügung wird den Beschwerdeführern, der Bundeskanzlei und der Regierung des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 30. November 2021

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli

Dispositiv
  1. Daniel Blumenthal,
  2. Rita Cadruvi,
  3. Hedi Casanova-Schmider,
  4. Walter Joy Cavegn,
  5. Simon Maffiew,
  6. Rahel Tali,
  7. Fabienne Wolf, Beschwerdeführer, alle vertreten durch Herr Daniel Blumenthal, gegen Regierung des Kantons Graubünden, Graues Haus, Reichsgasse 35, 7000 Chur, Bundeskanzlei, Bundeshaus West, 3003 Bern. Gegenstand Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. November 2021 betreffend die Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes, Beschwerde gegen den Entscheid der Regierung des Kantons Graubünden vom 16. November 2021 (984/2021). In Erwägung, dass Daniel Blumenthal und sechs Mitbeteiligte mit Eingabe vom 19. November 2021 Beschwerde gegen den Entscheid der Regierung des Kantons Graubünden vom 16. November 2021 erhoben haben; dass die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 24. November 2021 ihre Beschwerde vom 19. November 2021 zurückgezogen haben; dass das Beschwerdeverfahren somit als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist; dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ); verfügt der Präsident:
  8. Das Verfahren 1C_700/2021 wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
  9. Es werden keine Kosten erhoben.
  10. Diese Verfügung wird den Beschwerdeführern, der Bundeskanzlei und der Regierung des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_700/2021

Verfügung vom 30. November 2021

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kneubühler, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

1. Daniel Blumenthal,

2. Rita Cadruvi,

3. Hedi Casanova-Schmider,

4. Walter Joy Cavegn,

5. Simon Maffiew,

6. Rahel Tali,

7. Fabienne Wolf,

Beschwerdeführer,

alle vertreten durch Herr Daniel Blumenthal,

gegen

Regierung des Kantons Graubünden,

Graues Haus, Reichsgasse 35, 7000 Chur,

Bundeskanzlei,

Bundeshaus West, 3003 Bern.

Gegenstand

Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. November 2021 betreffend die Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes,

Beschwerde gegen den Entscheid der Regierung des Kantons Graubünden vom 16. November 2021 (984/2021).

In Erwägung,

dass Daniel Blumenthal und sechs Mitbeteiligte mit Eingabe vom 19. November 2021 Beschwerde gegen den Entscheid der Regierung des Kantons Graubünden vom 16. November 2021 erhoben haben;

dass die Beschwerdeführer mit Schreiben vom 24. November 2021 ihre Beschwerde vom 19. November 2021 zurückgezogen haben;

dass das Beschwerdeverfahren somit als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist;

dass auf eine Kostenauflage zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);

verfügt der Präsident:

1.

Das Verfahren 1C_700/2021 wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Diese Verfügung wird den Beschwerdeführern, der Bundeskanzlei und der Regierung des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 30. November 2021

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli