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1B 215/2009

Bundesgericht · 2009-08-10 · Deutsch CH
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Haftprüfung | Strafprozess

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Kosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und dem Bezirksgericht Winterthur, Haftrichterin, schriftlich mitgeteilt.
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Bundesgericht I. öffentlich-rechtliche Abteilung 10.08.2009 1B 215/2009 (1B_215/2009) Tribunal fédéral Ire Cour de droit public 10.08.2009 1B 215/2009 (1B_215/2009) Tribunale federale I Corte di diritto pubblico 10.08.2009 1B 215/2009 (1B_215/2009)

Haftprüfung | Strafprozess

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_215/2009 Urteil vom 10. August 2009 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Féraud, Präsident, Gerichtsschreiber Pfäffli. Parteien X.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland, Hermann Götz-Strasse 24, Postfach, 8401 Winterthur, Gegenstand Haftprüfung, Beschwerde gegen die Verfügung vom 24. Juli 2009 des Bezirksgerichts Winterthur, Haftrichterin. In Erwägung, dass X.________ mit Eingabe vom 21. Juli 2009 ein Gesuch um Aufhebung der Untersuchungshaft stellte; dass die Haftrichterin des Bezirksgerichts Winterthur das Haftentlassungsgesuch mit Verfügung vom 24. Juli 2009 abwies; dass X.________ sich mit Eingaben vom 29. Juli 2009 und 2. August 2009 ans Bundesgericht wandte und um Entlassung aus der Untersuchungshaft ersuchte; dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe; dass der Beschwerdeführer keinen Beschwerdegrund nennt und sich mit der Begründung in der Verfügung der Haftrichterin nicht auseinandersetzt und nicht darlegt, inwiefern diese Begründung bzw. die Abweisung seines Haftentlassungsgesuches Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte; dass mangels einer hinreichenden Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG); erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und dem Bezirksgericht Winterthur, Haftrichterin, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 10. August 2009 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Féraud Pfäffli